Ökologische Gartenbewirtschaftung
Gärtnern ohne Gift
 
 
Naturnahes Gärtnern heißt Gärtnern ohne Gift, also Verzicht auf Kunstdünger und chemische Schädlingsbekämpfung. Wichtig ist ein ökologisches Gleichgewicht durch naturgemäße Bodenpflege und die Förderung von Nützlingen. Ein ökologisch bewirtschafteter Garten macht meist weniger Arbeit als ein „konventioneller“, in dem Unkraut sofort entfernt werden muss und kein Platz für Wildpflanzen ist.
 
 
Boden naturgemäß pflegen und düngen
Bodenpflege durch regelmäßiges Lockern, Gießen und nur mäßiges Düngen in Kombination mit Fruchtwechsel und Mischkultur schafft ideale Bedingungen für das Gedeihen der Pflanzen. Mulchen, Gründüngung oder Kompost sorgen darüber hinaus für eine gute Nährstoffversorgung. Kunstdünger hat in einem Biogarten nichts zu suchen.
•   Mulchen: Das Abdecken der Bodenoberfläche mit Grasschnitt, zerkleinertem Heckenschnitt oder Laub führt dem Boden Nährstoffe und Humus zu, hält den Boden feucht, sorgt für ausgeglichene Bodentemperaturen, unterdrückt das Aufkommen unerwünschter Wildkräuter und schützt die Humusschicht vor starkem Regen und Wind.
=>  NUA - Mulchen: Düngung und Bodenschutz wie in der Natur
•   Kompost: Tiermist oder Kompost sind zur biologischen Düngung bestens geeignet. Besonders Kompost ist ein Rohstoff mit vielen Vorteilen. Er wird aus vielfältigen Garten- und Küchenabfällen hergestellt und enthält deshalb alle wichtigen Pflanzennährstoffe in ausreichender Menge, er belebt den Boden mit Mikroorganismen und verbessert das Bodengefüge. Aufgrund seiner krümeligen Struktur speichert Kompost Wasser und sorgt für eine gute Durchlüftung. Schwere Böden werden gelockert, sandige Böden bindiger. Bei starken Regenfällen verhindert Kompost Verschlämmungen und Nährstoffauswaschungen.
=>  Selbst kompostieren (die umweltberatung, pdf 187 kb)
=>  Stichwort Kompost (öko-forum Stadt Luzern, pdf 194 kb)
•   Gründung: Das Einsäen schnell wachsender Pflanzen in brachliegenden Beeten - insbesondere von Schmetterlingsblütlern, die mit Hilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff im Boden anreichern - reichert Humus an, lockert den Boden, verbessert die Wasserversorgung, verhindert Bodenerosion und das Auswaschen gelöster Nährstoffe und schützt den Boden vor starken Temperaturschwankungen.
=>  Stichwort Gründungung und Bodendeckung (öko-forum Stadt Luzern, pdf 174 kb)
=>  wichtigste Gründungspflanzen im Hausgarten (die umweltberatung, pdf 63 kb)
=>  Stichwort Mischkultur und Fruchtfolge (öko-forum Stadt Luzern, pdf 161 kb)
 
 
Auf Torf verzichten
Torf entsteht nur in Mooren. In den wassergesättigten Böden herrscht Sauerstoffmangel, so dass organische Substanz nicht abgebaut, sondern zu Torf umgewandelt wird. Die Torfschicht eines intakten Hochmoors wächst pro Jahr nur um 1 mm. Bis mächtige Torflager entstehen, dauert es daher Jahrtausende. Torffreies Gärtnern ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Moore. Deshalb nur torffreie Blumenerde kaufen und auf Pflanzen, die sauren Boden benötigen (zB Rhododendren oder Azaleen), von vornherein verzichten. Anstelle von Torf können Kompost, Holzfasern, Rindenhumus oder Flachsfasern verwendet werden. Fasern gewährleisten eine stabile Bodenstruktur, sorgen für eine ausreichende Belüftung und besitzen meist sogar eine bessere Benetzbarkeit als Torfprodukte. Kompost und Rindenhumus bieten eine natürliche Nährstoffversorgung und fördern das Bodenleben.
=>  Sonnentau statt Torfabbau (WWF/die umweltberatung, pdf 345 kb)
=>  Stichwort Torf (öko-forum Stadt Luzern, pdf 194 kb)
=>  Hintergrundinformationen Moore, Torf und Kultursubstrate (WWF, pdf 293 kb)
 
 
Alte Obst- und Gemüsesorten anbauen
Viele regionaltypische Obst- und Gemüsesorten, die über Jahrhunderte in Bauerngärten kultiviert wurden, sind inzwischen meist völlig unbemerkt wieder verschwunden. Nach Schätzungen sind seit 1900 weltweit 75 % der Kulturpflanzensorten ausgestorben. 90 % aller bekannten Tomatensorten werden nicht mehr gehandelt, viele davon existieren überhaupt nicht mehr. Das Anpflanzen und Vermehren alter Obst- und Gemüsesorten ist deshalb ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der genetischen Vielfalt unserer Kulturpflanzen. Regionaltypische Sorten bereichern nicht nur den Speisezettel, sondern sind auch robuster und widerstandsfähiger und deshalb wesentlich einfacher und problemloser im Anbau.
 
 
Schädlinge natürlich bekämpfen
Gute Bodenbearbeitung und richtige Standortwahl sorgen für gesunde, widerstandsfähige Pflanzen und beugen so Schädlingsbefall und Krankheiten vor. Mit Pflanzenjauchen, Kräuterauszügen und Spritzbrühen können die pflanzeneigenen Abwehrmechanismen zusätzlich unterstützt werden. In einem naturnahen Garten fühlen sich zahlreiche Nützlinge wohl - vom Igel über die Erdkröte bis zum Marienkäfer - und halten Schädlinge auf natürlichem Wege in Schach. Nutzinsekten können mit Nisthilfen gezielt gefördert werden. Für Florfliegen gibt es spezielle Nistkästen, die mit Stroh gefüllt werden. Ohrwürmer besiedeln mit Holzwolle, Heu oder Stroh gefüllte Tontöpfe, die mit einem Drahtgitter verschlossen und mit der Öffnung nach unten an einem Ast befestigt oder über einen Holzpfahl gestülpt werden.
Breiten sich trotzdem Schädlinge aus, sollten möglichst mechanische Bekämpfungs- und Abwehrmethoden (Absammeln, Entfernen befallener Triebe, mechanische Barrieren, ...) oder biologische Spritzmittel eingesetzt werden.
=>  mehr zum Thema Schnecken im Garten
=>  Natur-Nische Hausgarten (die umweltberatung, pdf 3.715 kb)
=>  Biologische Schädlingsabwehr im Kleingarten (Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, pdf 1.275 kb)
=>  Natur im Garten international - Bio-Gartendoktor
=>  Der Ohrwurm - Helfer der Gärtners (Merkblätter zum Naturschutz, pdf 391 kb)
=>  Jauchen, Brühen, Tees - Trinkkuren für den Garten
 
 
Unterlagen
Natur- und Umweltschutzakademie NRW & Arbeitskreis VHS-Biogarten - Volkshochschule Düsseldorf (2002): Infoblätter Naturgarten. 32 Informationsblätter zur Anlage und Pflege naturnaher Gärten. 2. Aufl., 75 S., Download auf www.nua.nrw.de
M.-L. Kreuter (2007): Der Biogarten. Das Original. 23. Auflage, BLV Buchverlag, München, 359 S.
BUND (1998): Naturschutz beginnt im Garten. Ökologischer Nutzgarten - Naturnaher Ziergarten, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Bonn, 110 S.
A. Beylich & E. Pluquet: Bodenschutz im Garten. Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umweltschutz & Landesverband der Gartenfreunde Bremen, 56 S. Download pdf (289 kb)
Natur im Garten (2001): Gemüsebau im Hausgarten. Grundlagen naturnahen Gärtnerns 1, AV Buch, Österreichischer Agrarverlag, Die Gestaltung des Gemüsegartens (pdf 315 kb), Kulturtechnische Praktiken im Gemüsegarten (pdf 387 kb), Fünfzig Gemüsearten und ihre Kultivierung (pdf 275 kb), Biologischer Pflanzenschutz im Gemüsegarten (pdf 155 kb), Krankheiten und Schädlinge im Gemüsegarten (pdf 617 kb)
M.-L. Kreuter (2002): Pflanzenschutz im Biogarten. Der Garten-Klassiker für die naturgemäße Abwehr von Krankheiten und Schädlingen. BLV Buchverlag, München, 249 S.
M. Kienegger (2007): Nützlinge im naturnahen Garten. Garten kurz & gut, Av Buch, Wien, 80 S.
T. Meienberg (2005): Stichwort Unkräuter. Stadt Luzern öko-forum, 8 S., Download pdf (71 kb)
A. Niemeyer-Lüllwitz (2002): Der Ökogarten - Natur pur. Merkblätter zum Naturschutz 3, Naturschutz-Zentrum Hessen, Wetzlar, Download pdf (688 kb)
 
 
letzte Änderung Mai 2008, © UMG
 
   

 
 
Ökologische Gartenbewirtschaftung
Gärtnern ohne Gift
 
Naturnahes Gärtnern heißt Gärtnern ohne Gift, also Verzicht auf Kunstdünger und chemische Schädlingsbekämpfung. Wichtig ist ein ökologisches Gleichgewicht durch naturgemäße Bodenpflege und die Förderung von Nützlingen. Ein ökologisch bewirtschafteter Garten macht meist weniger Arbeit als ein „konventioneller“, in dem Unkraut sofort entfernt werden muss und kein Platz für Wildpflanzen ist.
 
 
Boden naturgemäß pflegen und düngen
Bodenpflege durch regelmäßiges Lockern, Gießen und nur mäßiges Düngen in Kombination mit Fruchtwechsel und Mischkultur schafft ideale Bedingungen für das Gedeihen der Pflanzen. Mulchen, Gründüngung oder Kompost sorgen darüber hinaus für eine gute Nährstoffversorgung. Kunstdünger hat in einem Biogarten nichts zu suchen.
•   Mulchen: Das Abdecken der Bodenoberfläche mit Grasschnitt, zerkleinertem Heckenschnitt oder Laub führt dem Boden Nährstoffe und Humus zu, hält den Boden feucht, sorgt für ausgeglichene Bodentemperaturen, unterdrückt das Aufkommen unerwünschter Wildkräuter und schützt die Humusschicht vor starkem Regen und Wind.
=>  NUA - Mulchen: Düngung und Bodenschutz wie in der Natur
•   Kompost: Tiermist oder Kompost sind zur biologischen Düngung bestens geeignet. Besonders Kompost ist ein Rohstoff mit vielen Vorteilen. Er wird aus vielfältigen Garten- und Küchenabfällen hergestellt und enthält deshalb alle wichtigen Pflanzennährstoffe in ausreichender Menge, er belebt den Boden mit Mikroorganismen und verbessert das Bodengefüge. Aufgrund seiner krümeligen Struktur speichert Kompost Wasser und sorgt für eine gute Durchlüftung. Schwere Böden werden gelockert, sandige Böden bindiger. Bei starken Regenfällen verhindert Kompost Verschlämmungen und Nährstoffauswaschungen.
=>  Selbst kompostieren (die umweltberatung, pdf 187 kb)
=>  Stichwort Kompost (öko-forum Stadt Luzern, pdf 194 kb)
•   Gründung: Das Einsäen schnell wachsender Pflanzen in brachliegenden Beeten - insbesondere von Schmetterlingsblütlern, die mit Hilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff im Boden anreichern - reichert Humus an, lockert den Boden, verbessert die Wasserversorgung, verhindert Bodenerosion und das Auswaschen gelöster Nährstoffe und schützt den Boden vor starken Temperaturschwankungen.
=>  Stichwort Gründungung und Bodendeckung (öko-forum Stadt Luzern, pdf 174 kb)
=>  wichtigste Gründungspflanzen im Hausgarten (die umweltberatung, pdf 63 kb)
=>  Stichwort Mischkultur und Fruchtfolge (öko-forum Stadt Luzern, pdf 161 kb)
 
 
Auf Torf verzichten
Torf entsteht nur in Mooren. In den wassergesättigten Böden herrscht Sauerstoffmangel, so dass organische Substanz nicht abgebaut, sondern zu Torf umgewandelt wird. Die Torfschicht eines intakten Hochmoors wächst pro Jahr nur um 1 mm. Bis mächtige Torflager entstehen, dauert es daher Jahrtausende. Torffreies Gärtnern ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Moore. Deshalb nur torffreie Blumenerde kaufen und auf Pflanzen, die sauren Boden benötigen (zB Rhododendren oder Azaleen), von vornherein verzichten. Anstelle von Torf können Kompost, Holzfasern, Rindenhumus oder Flachsfasern verwendet werden. Fasern gewährleisten eine stabile Bodenstruktur, sorgen für eine ausreichende Belüftung und besitzen meist sogar eine bessere Benetzbarkeit als Torfprodukte. Kompost und Rindenhumus bieten eine natürliche Nährstoffversorgung und fördern das Bodenleben.
=>  Sonnentau statt Torfabbau (WWF/die umweltberatung, pdf 345 kb)
=>  Stichwort Torf (öko-forum Stadt Luzern, pdf 194 kb)
=>  Hintergrundinformationen Moore, Torf und Kultursubstrate (WWF, pdf 293 kb)
 
 
Alte Obst- und Gemüsesorten anbauen
Viele regionaltypische Obst- und Gemüsesorten, die über Jahrhunderte in Bauerngärten kultiviert wurden, sind inzwischen meist völlig unbemerkt wieder verschwunden. Nach Schätzungen sind seit 1900 weltweit 75 % der Kulturpflanzensorten ausgestorben. 90 % aller bekannten Tomatensorten werden nicht mehr gehandelt, viele davon existieren überhaupt nicht mehr. Das Anpflanzen und Vermehren alter Obst- und Gemüsesorten ist deshalb ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der genetischen Vielfalt unserer Kulturpflanzen. Regionaltypische Sorten bereichern nicht nur den Speisezettel, sondern sind auch robuster und widerstandsfähiger und deshalb wesentlich einfacher und problemloser im Anbau.
 
 
Schädlinge natürlich bekämpfen
Gute Bodenbearbeitung und richtige Standortwahl sorgen für gesunde, widerstandsfähige Pflanzen und beugen so Schädlingsbefall und Krankheiten vor. Mit Pflanzenjauchen, Kräuterauszügen und Spritzbrühen können die pflanzeneigenen Abwehrmechanismen zusätzlich unterstützt werden. In einem naturnahen Garten fühlen sich zahlreiche Nützlinge wohl - vom Igel über die Erdkröte bis zum Marienkäfer - und halten Schädlinge auf natürlichem Wege in Schach. Nutzinsekten können mit Nisthilfen gezielt gefördert werden. Für Florfliegen gibt es spezielle Nistkästen, die mit Stroh gefüllt werden. Ohrwürmer besiedeln mit Holzwolle, Heu oder Stroh gefüllte Tontöpfe, die mit einem Drahtgitter verschlossen und mit der Öffnung nach unten an einem Ast befestigt oder über einen Holzpfahl gestülpt werden.
Breiten sich trotzdem Schädlinge aus, sollten möglichst mechanische Bekämpfungs- und Abwehrmethoden (Absammeln, Entfernen befallener Triebe, mechanische Barrieren, ...) oder biologische Spritzmittel eingesetzt werden.
=>  mehr zum Thema Schnecken im Garten
=>  Natur-Nische Hausgarten (die umweltberatung, pdf 3.715 kb)
=>  Biologische Schädlingsabwehr im Kleingarten (Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, pdf 1.275 kb)
=>  Natur im Garten international - Bio-Gartendoktor
=>  Der Ohrwurm - Helfer der Gärtners (Merkblätter zum Naturschutz, pdf 391 kb)
=>  Jauchen, Brühen, Tees - Trinkkuren für den Garten
 
 
Unterlagen
Natur- und Umweltschutzakademie NRW & Arbeitskreis VHS-Biogarten - Volkshochschule Düsseldorf (2002): Infoblätter Naturgarten. 32 Informationsblätter zur Anlage und Pflege naturnaher Gärten. 2. Aufl., 75 S., Download auf www.nua.nrw.de
M.-L. Kreuter (2007): Der Biogarten. Das Original. 23. Auflage, BLV Buchverlag, München, 359 S.
BUND (1998): Naturschutz beginnt im Garten. Ökologischer Nutzgarten - Naturnaher Ziergarten, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Bonn, 110 S.
A. Beylich & E. Pluquet: Bodenschutz im Garten. Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umweltschutz & Landesverband der Gartenfreunde Bremen, 56 S., Download pdf (289 kb)
Natur im Garten (2001): Gemüsebau im Hausgarten. Grundlagen naturnahen Gärtnerns 1, AV Buch, Österreichischer Agrarverlag, Die Gestaltung des Gemüsegartens (pdf 315 kb), Kulturtechnische Praktiken im Gemüsegarten (pdf 387 kb), Fünfzig Gemüsearten und ihre Kultivierung (pdf 275 kb), Biologischer Pflanzenschutz im Gemüsegarten (pdf 155 kb), Krankheiten und Schädlinge im Gemüsegarten (pdf 617 kb)
M.-L. Kreuter (2002): Pflanzenschutz im Biogarten. Der Garten-Klassiker für die naturgemäße Abwehr von Krankheiten und Schädlingen. BLV Buchverlag, München, 249 S.
M. Kienegger (2007): Nützlinge im naturnahen Garten. Garten kurz & gut, Av Buch, Wien, 80 S.
T. Meienberg (2005): Stichwort Unkräuter. Stadt Luzern öko-forum, 8 S., Download pdf (71 kb)
A. Niemeyer-Lüllwitz (2002): Der Ökogarten - Natur pur. Merkblätter zum Naturschutz 3, Naturschutz-Zentrum Hessen, Wetzlar, Download pdf (688 kb)  
 

 


UMG Umweltbüro Grabher | Meinradgasse 3, A-6900 Bregenz
T +43 (0)5574 65564 | F +43 (0)5574 655644
office@umg.at | www.umg.at  
 
www.naturtipps.com/oekologische_gartenbewirtschaftung.html
Stand Mai 2008