Lokale Agenda 21
Naturschutz und nachhaltige Entwicklung
 
 
Nach der Verabschiedung der Agenda 21 auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro haben zahlreiche Gemeinden begonnen, Leitbilder für eine zukunftsfähige Entwicklung zu erarbeiten und sowohl bei einzelnen Projekten als auch bei längerfristigen und grundsätzlichen Entscheidungen auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit zu achten.
Naturschutz ist unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen Gemeindentwicklung. Über Flächenverbrauch und Flächennutzung haben Kommunen einen entscheidenden Einfluss auf die biologische Vielfalt.
 
 
Prinzip der Nachhaltigkeit
 
Nachhaltig heißt beständig und zukunftsfähig – es soll so gewirtschaftet werden, dass die Lebensgrundlagen für künftige Generationen erhalten bleiben. Zu den Dimensionen der Nachhaltigkeit zählen:
 
•   Ökonomie – sparsames Wirtschaften mit endlichen Ressourcen, so dass auch zukünftige Generationen ihre materiellen Bedürfnisse befriedigen können, Nutzung erneuerbarer Rohstoffe nur im Umfang ihrer natürlichen Regenerationsfähigkeit.
zB regionaler Selbstversorgungsgrad, Ausgeglichenheit der Wirtschaftsstruktur, Arbeitslosenzahlen, Preisniveaustabilität, Verschuldung des öffentlichen Haushalts, Anzahl der Unternehmen mit Öko-Audit.
 
•   Ökologie – Erhalt der Funktion und der Regenerationsfähigkeit von Ökosystemen durch eine Begrenzung negativer Umwelteinflüsse des Menschen und Erhalt der Artenvielfalt.
zB Flächennutzung und Flächenverbrauch, umweltverträgliche Mobilität, Luftverschmutzung, Strom- und Wasserverbrauch privater Haushalte, Abfallvermeidung.
 
•   Gesellschaft und Soziales – gerechter Zugang zu Ressourcen, gleiche Chance für alle, ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
zB Zahl der Sozialhilfeempfänger, Anzahl der Ausbildungsplätze, Entwicklung der Bevölkerungsstruktur, kulturelles Angebot, Gesundheit, Sicherheit.
 
•   Öffentlichkeitsbeteiligung (Partizipation) – Einbeziehen der betroffenen Menschen in Entscheidungen.
zB ehrenamtliches Engagement in Vereinen, Wahlbeteiligung bei kommunalen Wahlen, Ausgaben für Kinder- und Jugendarbeit, Gleichberechtigung von Frauen.
 
 
Lokale Agenda 21 und Naturschutz
 
Umwelt- und Klimaschutz zählen heute zu den klassischen Planungsaufgaben der Gemeinden und sind wichtige Themen der Lokalen Agenda 21. Ohne umfassenden Naturschutz ist eine nachhaltige Entwicklung nicht möglich. Für die Erhaltung der biologischen Vielfalt sind ausreichend große Flächen erforderlich, auf denen sich die Natur ohne belastende Eingriffe des Menschen entfalten kann. Deshalb sollten Kriterien wie Artenschutz, Biotopschutz, Gewässerschutz und naturschutzgerechte Landnutzung stärker als bisher in den Prozess der lokalen Agenda 21 integriert werden.
 
Beispiel für Natur- und Artenschutzindikatoren auf kommunaler Ebene sind:
 
•   Flächenanteil von Naturschutzgebieten; Entwicklung schutzwürdiger Biotope.
 
•   Anteil wenig belasteter bzw unverbauter, naturnaher Gewässer am gesamten Gewässernetz; Umfang und Kosten der Fließgewässer-Renaturierung.
 
•   Bestandsentwicklung seltener Arten.
 
•   Anteil der ökologisch wirtschaftenden Landwirtschaftsbetriebe.
 
Die Ansatzpunkte für Naturschutz in Gemeinden sind vielfältig und reichen von finanziellen Förderungen für Biotoppflege- und -gestaltung über Artenschutzmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden, Schulungen bzw Informationsveranstaltungen - zB Kurse zu naturnaher Grünflächen- und Gewässerpflege für Bauhofmitarbeiter, Beratung für naturnahe Gartengestaltung - bis hin zu Kooperation mit Naturschutzvereinen und der Einrichtung örtlicher Naturschutzgebiete.
 
=>  Arbeitsmaterialien des Agenda-Büros der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg: Naturschutz in der lokalen Agenda 21 (pdf 828 kb), Wasser in der lokalen Agenda 21 (pdf 165 kb), Wald in der lokalen Agenda 21 (pdf 268 kb)
=>  mehr zum Thema Naturschutz im Dorf
 
 
Stichwort Flächenverbrauch
 
Boden- und Flächenschutz spielt für eine zukunftsfähige Entwicklung eine große Rolle. Flächenverbrauch durch Siedlung, Verkehr und Erholungsnutzung, Aufgabe naturschonender Nutzungsformen, zunehmende Zerschneidung und Isolation von Lebensräumen durch Infrastrukturen, wachsende Freizeitaktivitäten in störungsempfindlichen Bereichen sowie Schadstoffbelastung, Luft-, Boden- und Gewässerverschmutzung zerstören bzw beeinträchtigen naturnahe Lebensräume. Alleine in Deutschland werden derzeit jeden Tag 130 ha überbaut, in Österreich etwa 15 ha und in der Schweiz rund 11 ha. Sparsamer Umgang mit der Ressource Boden und eine vorausschauende Raumplanung sind unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen, naturschutzgerechten Gemeindeentwicklung.
 
•   Siedlungsentwicklung steuern, die Bodennutzung lenken – ein Ausufern des Siedlungsraums verhindern, Siedlungsgrenzen halten.
 
•   Den Freiraum schützen – keine Flächeninanspruchnahme in seltenen, wertvollen oder empfindlichen Gebieten.
 
•   Stärkere Berücksichtigung des Bodenschutzes in Planungs- und Genehmigungsprozessen.
 
•   Bessere Ausnutzung des bereits verbauten Gebiets, zB durch Flächenrecycling, Sanierung und Aufstockung von Gebäuden im Stadt- bzw Dorfkern, Mobilisierung von leerstehendem Wohnraum oder Mehrfachnutzung von Freiflächen, Sport- und Parkplätzen.
 
•   Entsiegelung fördern, den Anteil an unbefestigten Grünflächen erhöhen – Natur in die Siedlungsplanung mit einbeziehen und dadurch die Lebens- und Wohnqualität steigern.
=> mehr zum Thema Versiegelung – Entsiegelung
 
•   Landschaftszerschneidung durch Straßen und andere Infrastrukturen reduzieren, Übererschließung verhindern, anstelle von Neubau eine effizientere Nutzung des bestehenden Straßennetzes anstreben.
=> mehr zum Thema Landschaftszerschneidung
 
•   Standort- und umweltgerechte Landnutzung – auch in der Land-, Forst, Jagd- und Wasserwirtschaft das Prinzip der Nachhaltigkeit beachten, extensive, naturschutzgerechte Nutzungsformen erhalten.
 
Weiterführende Informationen:
=>  Aktiv für Landschaft und Gemeinde! Leitfaden für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (pdf 5.272 kb)
=>  Boden und Fläche in der lokalen Agenda 21 (Agenda-Büro, pdf 487 kb)
=>  Flächenverbrauch verringern auf kommunaler Ebene (LfU, pdf 1.152 kb)
=>  Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr (Umweltbundesamt, pdf 1.650 kb)
=>  Flächenaktivierung im Siedlungsbereich - Anregungen zur Verbesserung des Naturhaushalts und der Lebensqualität (LUBW)
=>  Fibel zum Landschaftsverbrauch - Schritte zur Verringerung des Verbrauchs im Siedlungsbereich (LUBW)
=>  Kommunales Flächenmanagement Arbeitshilfe (LUBW)
=>  Die Zukunft liegt auf Brachflächen (ICSS im Umweltbundesamt, pdf 1.921)
 
 
Unterlagen / Links
 
Agenda-Büro (2001): Lokale Agenda 21. Ein Einstieg für Kommunen. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Karlsruhe, 75 S., Download pdf (9.057 kb)
Diefenbacher, H., Teichert, V. & S. Wilhelmy (2009): Indikatoren im Rahmen einer lokalen Agenda 21. Leitfaden. 4. überarb. u. erw. Aufl., 80 S., Download pdf (3.113 kb)
Landesanstalt für Umweltschutz, Agenda-Büro, Städtetag Baden-Württemberg, Gemeindetag Baden-Württemberg (Hrsg.): Arbeitsmaterialie 36: Kommunale Umwelt-Indikatoren - Ergänzungen zum Leitfaden: „Indikatoren im Rahmen einer Lokalen Agenda 21“, 31 S., Download pdf (1.706 kb)
Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.) (2002): Lokale Agenda 21 und Naturschutz. Praxisleitfaden. Deutsches Institut für Urbanistik, 288 S.
Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (1992): Agenda 21. Rio de Janeiro, 359 S., Download pdf (3.396 kb)
Teilnehmer des "World Summit on Sustainable Development Local Government Session" (2002): Erklärung der Kommunen an den Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung (local action 21). Johannesburg, 7 S., Download pdf (33 kb)
Das Österreichische Nachhaltigkeitsportal: www.nachhaltigkeit.at
Planet 21-Handbuch – Wissen über nachhaltige Gemeindeentwicklung: www.planet21.ch/handbuch.html
E. Appel (2000): Nachhaltige Regionalentwicklung. Leitfaden zur Konzeption und Durchführung von Projekten. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück, 26 S., Download pdf (131 kb)
A. Eichberger, S. Zech & G. Rauch (1997): Das räumliche Entwicklungskonzept. Ein Leitfaden für Gemeinden. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Bregenz, 28 S., Download pdf (4.490 kb)
 
 
letzte Änderung Jänner 2009, © UMG
 
   

 
 
Lokale Agenda 21
Naturschutz und nachhaltige Entwicklung
 
Nach der Verabschiedung der Agenda 21 auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro haben zahlreiche Gemeinden begonnen, Leitbilder für eine zukunftsfähige Entwicklung zu erarbeiten und sowohl bei einzelnen Projekten als auch bei längerfristigen und grundsätzlichen Entscheidungen auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit zu achten.
Naturschutz ist unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen Gemeindentwicklung. Über Flächenverbrauch und Flächennutzung haben Kommunen einen entscheidenden Einfluss auf die biologische Vielfalt.
 
 
Prinzip der Nachhaltigkeit
 
Nachhaltig heißt beständig und zukunftsfähig – es soll so gewirtschaftet werden, dass die Lebensgrundlagen für künftige Generationen erhalten bleiben. Zu den Dimensionen der Nachhaltigkeit zählen:
 
•   Ökonomie – sparsames Wirtschaften mit endlichen Ressourcen, so dass auch zukünftige Generationen ihre materiellen Bedürfnisse befriedigen können, Nutzung erneuerbarer Rohstoffe nur im Umfang ihrer natürlichen Regenerationsfähigkeit.
zB regionaler Selbstversorgungsgrad, Ausgeglichenheit der Wirtschaftsstruktur, Arbeitslosenzahlen, Preisniveaustabilität, Verschuldung des öffentlichen Haushalts, Anzahl der Unternehmen mit Öko-Audit.
 
•   Ökologie – Erhalt der Funktion und der Regenerationsfähigkeit von Ökosystemen durch eine Begrenzung negativer Umwelteinflüsse des Menschen und Erhalt der Artenvielfalt.
zB Flächennutzung und Flächenverbrauch, umweltverträgliche Mobilität, Luftverschmutzung, Strom- und Wasserverbrauch privater Haushalte, Abfallvermeidung.
 
•   Gesellschaft und Soziales – gerechter Zugang zu Ressourcen, gleiche Chance für alle, ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
zB Zahl der Sozialhilfeempfänger, Anzahl der Ausbildungsplätze, Entwicklung der Bevölkerungsstruktur, kulturelles Angebot, Gesundheit, Sicherheit.
 
•   Öffentlichkeitsbeteiligung (Partizipation) – Einbeziehen der betroffenen Menschen in Entscheidungen.
zB ehrenamtliches Engagement in Vereinen, Wahlbeteiligung bei kommunalen Wahlen, Ausgaben für Kinder- und Jugendarbeit, Gleichberechtigung von Frauen.
 
 
Lokale Agenda 21 und Naturschutz
 
Umwelt- und Klimaschutz zählen heute zu den klassischen Planungsaufgaben der Gemeinden und sind wichtige Themen der Lokalen Agenda 21. Ohne umfassenden Naturschutz ist eine nachhaltige Entwicklung nicht möglich. Für die Erhaltung der biologischen Vielfalt sind ausreichend große Flächen erforderlich, auf denen sich die Natur ohne belastende Eingriffe des Menschen entfalten kann. Deshalb sollten Kriterien wie Artenschutz, Biotopschutz, Gewässerschutz und naturschutzgerechte Landnutzung stärker als bisher in den Prozess der lokalen Agenda 21 integriert werden.
 
Beispiel für Natur- und Artenschutzindikatoren auf kommunaler Ebene sind:
 
•   Flächenanteil von Naturschutzgebieten; Entwicklung schutzwürdiger Biotope.
 
•   Anteil wenig belasteter bzw unverbauter, naturnaher Gewässer am gesamten Gewässernetz; Umfang und Kosten der Fließgewässer-Renaturierung.
 
•   Bestandsentwicklung seltener Arten.
 
•   Anteil der ökologisch wirtschaftenden Landwirtschaftsbetriebe.
 
Die Ansatzpunkte für Naturschutz in Gemeinden sind vielfältig und reichen von finanziellen Förderungen für Biotoppflege- und -gestaltung über Artenschutzmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden, Schulungen bzw Informationsveranstaltungen - zB Kurse zu naturnaher Grünflächen- und Gewässerpflege für Bauhofmitarbeiter, Beratung für naturnahe Gartengestaltung - bis hin zu Kooperation mit Naturschutzvereinen und der Einrichtung örtlicher Naturschutzgebiete.
 
=>  Arbeitsmaterialien des Agenda-Büros der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg: Naturschutz in der lokalen Agenda 21 (pdf 828 kb), Wasser in der lokalen Agenda 21 (pdf 165 kb), Wald in der lokalen Agenda 21 (pdf 268 kb)
=>  mehr zum Thema Naturschutz im Dorf
 
 
Stichwort Flächenverbrauch
 
Boden- und Flächenschutz spielt für eine zukunftsfähige Entwicklung eine große Rolle. Flächenverbrauch durch Siedlung, Verkehr und Erholungsnutzung, Aufgabe naturschonender Nutzungsformen, zunehmende Zerschneidung und Isolation von Lebensräumen durch Infrastrukturen, wachsende Freizeitaktivitäten in störungsempfindlichen Bereichen sowie Schadstoffbelastung, Luft-, Boden- und Gewässerverschmutzung zerstören bzw beeinträchtigen naturnahe Lebensräume. Alleine in Deutschland werden derzeit jeden Tag 130 ha überbaut, in Österreich etwa 15 ha und in der Schweiz rund 11 ha. Sparsamer Umgang mit der Ressource Boden und eine vorausschauende Raumplanung sind unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen, naturschutzgerechten Gemeindeentwicklung.
 
•   Siedlungsentwicklung steuern, die Bodennutzung lenken – ein Ausufern des Siedlungsraums verhindern, Siedlungsgrenzen halten.
 
•   Den Freiraum schützen – keine Flächeninanspruchnahme in seltenen, wertvollen oder empfindlichen Gebieten.
 
•   Stärkere Berücksichtigung des Bodenschutzes in Planungs- und Genehmigungsprozessen.
 
•   Bessere Ausnutzung des bereits verbauten Gebiets, zB durch Flächenrecycling, Sanierung und Aufstockung von Gebäuden im Stadt- bzw Dorfkern, Mobilisierung von leerstehendem Wohnraum oder Mehrfachnutzung von Freiflächen, Sport- und Parkplätzen.
 
•   Entsiegelung fördern, den Anteil an unbefestigten Grünflächen erhöhen – Natur in die Siedlungsplanung mit einbeziehen und dadurch die Lebens- und Wohnqualität steigern.
=> mehr zum Thema Versiegelung – Entsiegelung
 
•   Landschaftszerschneidung durch Straßen und andere Infrastrukturen reduzieren, Übererschließung verhindern, anstelle von Neubau eine effizientere Nutzung des bestehenden Straßennetzes anstreben.
=> mehr zum Thema Landschaftszerschneidung
 
•   Standort- und umweltgerechte Landnutzung – auch in der Land-, Forst, Jagd- und Wasserwirtschaft das Prinzip der Nachhaltigkeit beachten, extensive, naturschutzgerechte Nutzungsformen erhalten.
 
Weiterführende Informationen:
=>  Aktiv für Landschaft und Gemeinde! Leitfaden für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (pdf 5.272 kb)
=>  Boden und Fläche in der lokalen Agenda 21 (Agenda-Büro, pdf 487 kb)
=>  Flächenverbrauch verringern auf kommunaler Ebene (LfU, pdf 1.152 kb)
=>  Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr (Umweltbundesamt, pdf 1.650 kb)
=>  Flächenaktivierung im Siedlungsbereich - Anregungen zur Verbesserung des Naturhaushalts und der Lebensqualität (LUBW)
=>  Fibel zum Landschaftsverbrauch - Schritte zur Verringerung des Verbrauchs im Siedlungsbereich (LUBW)
=>  Kommunales Flächenmanagement Arbeitshilfe (LUBW)
=>  Die Zukunft liegt auf Brachflächen (ICSS im Umweltbundesamt, pdf 1.921)
 
 
Unterlagen / Links
 
Agenda-Büro (2001): Lokale Agenda 21. Ein Einstieg für Kommunen. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Karlsruhe, 75 S., Download pdf (9.057 kb)
Diefenbacher, H., Teichert, V. & S. Wilhelmy (2009): Indikatoren im Rahmen einer lokalen Agenda 21. Leitfaden. 4. überarb. u. erw. Aufl., 80 S., Download pdf (3.113 kb)
Landesanstalt für Umweltschutz, Agenda-Büro, Städtetag Baden-Württemberg, Gemeindetag Baden-Württemberg (Hrsg.): Arbeitsmaterialie 36: Kommunale Umwelt-Indikatoren - Ergänzungen zum Leitfaden: „Indikatoren im Rahmen einer Lokalen Agenda 21“, 31 S., Download pdf (1.706 kb)
Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.) (2002): Lokale Agenda 21 und Naturschutz. Praxisleitfaden. Deutsches Institut für Urbanistik, 288 S.
Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (1992): Agenda 21. Rio de Janeiro, 359 S., Download pdf (3.396 kb)
Teilnehmer des "World Summit on Sustainable Development Local Government Session" (2002): Erklärung der Kommunen an den Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung (local action 21). Johannesburg, 7 S., Download pdf (33 kb)
Das Österreichische Nachhaltigkeitsportal: www.nachhaltigkeit.at
Planet 21-Handbuch – Wissen über nachhaltige Gemeindeentwicklung: www.planet21.ch/handbuch.html
E. Appel (2000): Nachhaltige Regionalentwicklung. Leitfaden zur Konzeption und Durchführung von Projekten. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück, 26 S., Download pdf (131 kb)
A. Eichberger, S. Zech & G. Rauch (1997): Das räumliche Entwicklungskonzept. Ein Leitfaden für Gemeinden. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Bregenz, 28 S., Download pdf (4.490 kb)  
 

 


UMG Umweltbüro Grabher | Meinradgasse 3, A-6900 Bregenz
T +43 (0)5574 65564 | F +43 (0)5574 655644
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www.naturtipps.com/lokale_agenda21.html
Stand Jänner 2009